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20. Januar 2014 1 20 /01 /Januar /2014 00:19

Der wahre Grund dafür, dass ich  die italienstämmige sogenannte Rechtsanwältin abgelehnt habe. Ich liefere diese Begründung nur für die Allgemeinheit, wie dort alles ist und welches Recht ich für den Besuch der Bibliothek hatte. Eine Annhäherung zu den Deutschen wird von den Italienstämmigen negativ bewertet. Ich gebe noch ein Beispiel. Im Jahre 1999 habe ich an einer vom Arbeitsamt geförderten Maßnahme im Ollivetti-Bildungszentrum teil, für die Beendigung der Arbeitslosigkeit. Damals kümmerte sich eine deutsche Arbeitsberaterin am Arbeitsamt erheblich um mich, so dass meine Arbeitslosigkeit beendet würde. Als ich einem Deutschen Mitschüler 105,00 DM wegen einer Wette geschenkt hatte, war das ein negativer Punkt für die Italiener. Ich saß im Computerraum und kam ein arroganter Angestellter zu mir und sage mir, dass ich meine Sachen mitnehmen  und nach Hause gehen sollte.

 

Die kriminelle Angestellte der Bibliothek hat die Daten meines Ausweises einer kriminellen Bande, der sie angehöre, ohne Berücksichtigung des Datenschutzgesetzes weiter gegeben.

 

Jedem Bürger steht das Recht auf Bibliothekbesuch zu. Die Universitäten haben auch dieses Recht den Bürgern gegenüber als Gast der Uni-Bibliotheken anerkannt.


Ich bin Politologe und auch gelernter Bürokaufmann. Das Lesen gehört zu meinem Leben. Dem Gast einer Unibibliothek steht die Anleihe der Bücher nicht zu. Lesen und auch Computer steht dem Gast zur Verfügung. Normalerweise arbeite ich nicht am Computer. Da sich  nach  meinem Umzug mein Telefon- und Computeranschluss immer noch in der Bearbeitung befinde, habe ich gelegentlich auch Computer genutzt. 

Ich war nicht der Einzige Gast in der Bibliothek. Es gibt auch andere Besucher.

Ich spreche mit keinem Besucher der Bibliothek. Außer meiner Schokoladenangebote an die Studentinnen und auch ein Paarworte dazu. Wenn diese Geste auch als das Kennenlernen der erwachsenen Menschen angesehen würde, wäre dann auch kein Himmel untergefallen. Selbst in der Kirche lernt man die anderen Menschen kennen. Für das Kennenlernen der Menschen gibt es und gebe es keinen bestimmten Ort. Das Grundkonzept des Staates ist auch das Zusammenleben der Bürger zu fordern. Der Staat profitiert vom harmonischen Zusammenleben der Bürger.

 

Wenn mein Verhalten in der Bibliothek unproblematisch wäre, wenn mein Verhalten in der Bibliothek gegen keine allgemeine Rechtsordnung gestoßen hätte, wenn mein Verhalten in der Bibliothek nicht rechtswidrig wäre, hätte dann die Universität auch verpflichtet mein Recht auf Bibliothekbesuch nicht zu verweigern. Die hochste Gesellschaft wie die Universität sollte nicht von einem kriminellen Individuum zu seinem eigenen Zwecken oder zu Gunsten seiner Volksgenossenschaft missbraucht werden.  Ich werde  gegen diese Diskriminierung rechtliche Schritte einleiten.. 

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Published by Alamgirkingpin