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7. März 2011 1 07 /03 /März /2011 13:41

   

 

  

   Alles braucht seine Zeit. Gestern habe Harald Schmidt durch seine
Talkshow den Kern dieses Spruches bewiesen. Ich meine seit dem 17. August (an
diesem Tag war die Show, an das Jahr kann ich mich nicht erinnern) habe seine
Show eine neue Dynamik erhalten. Vor dem 17. August habe ich gedacht, er sei
ein Beispiel dafür gewesen, wie man ohne Sprache mit seinem Publikum
kommuniziere. Es bedeute aber keinesfalls, dass Harald Schmidt nicht
sprachfähig sei. Ich würde ihn lieber so würdigen, er sei sprachbegabt gewesen.
Sprachbegabt in dem Sinn, dass auch Tiere mit ihm sprachfähig wären. Das ist
nicht meine Behauptung. Die Fernsehzuschauer wissen  Bescheid, wie er für
sein Vorfahren bzw. Affen attraktiver sei. Er wisse die Techniken, wie er ein
Tier schulte. Wieso ein Affe mit ihm durch lebendige Sprache kommuniziere.
Dafür habe er sich die Voraussetzung geschafft. Er sei ein Traumbild eines
Affen gewesen. In seinem Show vom 17. August sei ein Tier in menschlicher
Sprachbegabung wie Harald Schmidt erschienen. Das Tier habe behauptet, es sei ein
Philosoph gewesen. Harald Schmidt habe von dem Tier nichts anders als diese
Behauptung erwartet, weil er alle Philosophen seiner Rassen bzw. seiner Rasen
kenne. Dann begann die Unterhaltung zwischen den beiden Diamanten. Sein
Zuschauer klatschte und lachte. Manche sahen traurig aus, weil sie dem
Moderator auch bis zum 16. August die Ehre eines Menschen verliehen hätte.
Ich bin wie immer eingeschlafen gewesen. Als ich aufwachte (hoffentlich nicht
zum letzten Male), habe ich wieder vergessen, wer Schmidt sei und wer der
Philosoph wäre.



 



 
 

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Published by Alamgirkingpin