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27. März 2013 3 27 /03 /März /2013 19:11
In der Politik ist nichts Statik. Das Land Bangladesch ist mit einer äußerst schwierigen Krise konfrontiert. Im Auge des Außenseiters scheint es, dass die Regierung jetzt nicht mehr mit der Macht der Menschen das Land regiert, sondern mit der Macht der Waffen. Die Streiks, die bis jetzt von der BNP, unterstützt von den 18 Parteien, aufgerufen wurde, haben     gezeigt, dass die Menschen in Bangladesch hinter der BNP stehen. Ob Khaleda eine parallele Regierung in Bangladesch führt, kann man nicht sagen.  Die Regierung habe immer noch keine Hoffnung aufgegeben, das Land weiter zu regieren. Bei den Autoritären und den werdenden Autoritären ist immer dieser Trend zu sehen gewesen. Es ist so, das  vor dem Ertrunken ein Mensch versucht auch einen schwimmenden Grass zu zu greifen, um sein Leben zu retten. Wenn man in einer extrem schwierigen Krise erstrickt, verliert man die Logik. Die Regierung in Bangladesch ist verspätet bereit gewesen, den Weg für den Dialog mit der Opposition zu öffnen, als viele Leben von den Opposition-Unterstützenden verloren gegangen sind. In der Politik spielt die Zeit immer eine sehr bedeutende Rolle. Man soll daher immer reaktionsfähig bleiben.  Für BNP ist Awamiliga nicht mehr Diskussionswert. Anders ausgedrückt ist für BNP "a Point of no Return" erreicht.
Um die Krise des Landes zu bewältigen, müsste die Regierung den ersten Schritt einleiten. Dieser Schritt ist  einfach. Es ist im Interesse des Landes, dass die Regierung ohne weitere Verzögerung ankündigen würde, dass die nächste parlamentarische Wahl unter einer Übergangsregierung im einvernommen mit der BNP und deren Allianz stattfinden würde.
Vom Verhalten der Awamiliga zeigt sich eindeutig und könnte man davon ausgehen, dass die Partei sich auf eine ausländische Macht mehr verlässt als auf die Menschen im Lande.
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Published by Alamgirkingpin