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6. September 2013 5 06 /09 /September /2013 21:47

In Sachen der Weltmacht besteht das  Machtmonopol einer einzigen Supermacht nicht mehr. Russland hat seinen berichtigten     Machtanspruch geltend gemacht. In "political circles" auf der Weltbühne würde  diese Entwicklung  positiv betrachten.  Ein Gleichgewicht der Supermächte ist in der Sicht.

Das heißt, dass dadurch  Militärintervention, unabhängig davon welcher Form, in Entwicklungsländern, egal von welcher Supermacht die Rede wäre, denn die "sphere of Interests" beider Supermächte unterschiedlich wären, nicht einfacher oder unmöglich.  Militärintervention löst keine Probleme, eher erzeugt neue Probleme. Obwohl das brutale Vorgehen der Asad-Regime gegen seine eigene Bevölkerung, fast allen unakzeptabel erscheint, sind die Menschen aber mit "political conciousness" gegen eine Strafaktion gestellt. Das ist schon nachdenklich. Die Folge der Militaryintervention ist im Gedächtnis aller wach geblieben.  Wenn die internationale Gemeinschaft sich verstärkt bemüht, um bestimmte Probleme zu lösen, ist es durch friedliche Wege möglich. Militärintervention fordert zivile Opfer und auch wäre die Destabilisierung des intervenierten Staates und sogar der Region, wie Irak der Fall ist, die Folge. Es würde immer verrückte Politiker, wie Asad, geben. Das Gleichgewicht der Supermächte würde nur die Suche nach der Lösungansätze der Problematik alternativlos fordern.

 

Ich habe die Politiker der vereinigten Staaten von Amerika eine Frage. Die Lage in Syrien und Palästina kann man nicht mit einander vergleichen. Es ist klar. Aber warum USA gegen die Beendigung der Besatzung in Palästina im Sicherheitsrat Veto eingelegt. Wie viel Male habe USA in Sachen Palästina im Sicherheitsrat der UNO Veto eingelegt? Was ist mit der Siedlungsaufbau im besetzten Gebieten. Das Verhalten des jüdischen Staates ist keinen Einsatz des Giftgases sonder der "Slow poison".  Warum habe USA Israel nicht mit einem Militärschlag bedroht. Diese alles sind die "hypocracy" der besten Form.

 

Falls die USA ohne UN-Mandant einen Militärschlag gegen Syrien für legitim hält und sucht Bündnispartner für eine solche Aktion, gerät die Parteien in einer großen Gefahr. Entweder gleich nach dem Schlag oder in einer anderen Form die Gefahr im Kauf zu nehmen. Die Politik des kalten Krieges könnte in einer neuen Form zurückkehren. Die Satteliten Staaten der Sowjetunion wird es nicht geben. Es ist klar. In der Politik ist  aber alles möglich. Russland könnte andere varianten suchen.  Außerdem falls eine Bedrohung beider Seite gibt, kann keiner damit vorwärts kommen, da die beiden sich kaum leisten gegen einander Krieg zu führen.

 

 

 

 

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Published by Alamgirkingpin