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11. Februar 2013 1 11 /02 /Februar /2013 22:02
      
Attorney General of Bangladesh, Mr. Mahbub Alam habe seine Forderung bei der Awamilliga-Regeriung gestellt. Laut Zeitungsbericht habe er die Regierung gebeten, die politische Partei "Jamat-i-Islami" zu verbieten. Der Grund dafür habe er genannt, die Partei sei gegen die Unabhängigkeit unseres Landes gewesen. Und daher müsste die politische Partei "Jamat-i-Islami" verboten werden. Er habe weitere Argumente für das Verbot des Jamat-i-Islami geliefert. Nämlich "es gibt kein Land auf der Erde, wo eine politische Partei zugelassen ist, die gegen die Unabhängigkeit des Landes gestellt hatte". Mr. Mähbub ist sehr weit von der "Government and Politics" vom indischen Subkontinent (Bangladesh, India and Pakistan).
    
 
In der Demokratie und im Rechtsstaat hat jede Partei und auch Individium ihre Rechte der Meinungsfreiheit. Damals war  Jamat-i-Islami gegen "Liberation struggle" gewesen. Jamat-i-Islami habe damals diese "liberation" als "separation" angesehen. Es gab Meinungsverscheidenheiten. Viele waren für das Bestehen Pakistans. Und Pakistan war damals unser Staat. Wenn eine Partei damals gegen die "liberation struggle" gestellt hatte, würde es nicht bedeuten, dass diese Partei nach der Gründung eines souveränen Staates verboten werden könnte. Die Voraussetzung für das Verbot einer poltischen Partei hat bestimmte Kritereien. Natürlich kann man Jamat-i-Islami oder eine andere politische Partei verbieten, die verfassungsfeindlich ist, die unseren jetzigen souveränen Staat Bangladesch als einen unabhängigen Staat nicht akzeptiert. Jamat-i-Islami habe gegen die "liberation struggle" oder gegen den Unabhängigkeitskampf gestellt. Damals existierte kein souveränes Bangladesch. Nach der Gründung von Bangladesch, nach dem Bangladesch in der Familie der Nationen als souveräner Staat anerkannt und aufgenommen wurde, hat die Partei diesen Status unseres Staates akzeptiert. Das ist der Kernpunkt. Gegen die Unabhängigkeit damals habe auch die Muslimliga gestellt. Wie war der frühere Name der politischen Partei Awami League. Awami Muslim League. Muslim League ist auch gegen die Unabhängigkeit unseres Landes gewesen. Muslim League existiert in Bangladesh nicht mehr. Nicht deswegen, dass sich die Partei gegen die Unabhängigkeit unseres Landes gestellt hatte, viel mehr liegt es daran, dass keiner die Initiative ergriffen hatte, die Partei neue zu gründen und zu organisieren. Awamiliga war auch nicht für die Unabhängigkeit. 6 Points von Shaikh Mujib ist ein " political program" für Autonomy auf der Basis der Konföderation gewesen. Als Awamiliga die Mehrheitssitze in der parlamentarischen Wahl im Jahre 1970 gewonnen hatte, war die Militärregierung  für die "transfer of power" nicht bereit. Die Militär-Klicke mit Bhutto habe überraschend "Militäraktion" angeordnet. Die "Bangaldesch-Regierúng wurde in Exile in Indien gebildet. Jamat-i-Islami ist eine religiöse Partei. Wie könnte diese Partei an der Seite einer Regierung stellen, die in Indien in Exile gebildet war. Wenn auch diese Partei damals gegen unsere Unabhängigkeit gestellt hatte, hätte die Partei Gründe. Das ist weder Verbrechen noch Sünde. Die Partei hat ihre Politik begründet anders formuliert, die auch wohl verständlich war und ist.
 
 Ich würde nur sagen, dass der Attorney General Mahbub Alam ist, mit den 0-Kenntnissen der Politik ausgestattet. Jamat-I-Islami ist auch gegen die Unabhängigkeit Pakistans bzw. gegen die Teilung Indiens gewesen. Die damalige pakistanische Regierung hat die politische Partei Jamat-i-Islami in Pakistan nicht verboten. Maulana Maududi ist dann aus Indien nach Karachi gekommen und die Partei in Pakistan wieder organisiert.
 
 
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Published by Alamgirkingpin