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22. Juni 2014 7 22 /06 /Juni /2014 21:41

Wegen des Sturzes einer sogenannten Textilfabrik namens Rana Plaza sind 1200 Textilarbeiter dort umgekommen. Es ist tragisch. Es bestehe keinen Zweifel daran. Es wäre besser, wenn ein Gebäudestürz solcher Art nicht gegeben hätte. Aber es ist kein neues Phänomen. Solchen stürz hat es auch in Indien gegeben. In der Türkei hat es auch beim Kohlenbau Sicherheitsmangel gegeben. Dort sind auch viele Arbeiter umgekommen. Welche Arbeitsbedingungen hatte es in Russland während der Stalinzeit? Welche Arbeitsbedingungen habe es im Drittenreich Deutschlands gegeben? Wir bedauern es, was bei uns geschehen ist. Aber das ist kein Grund für einen „hue and cry“. Die westlichen Länder haben ihre Krokodils Teer gezeigt. Sie wollen aber die billigsten Textilprodukte aus Bangladesch einholen, die geht wiederum auf die Lasten der Textilarbeiter. Ist diese Tendenz kein Widerspruch, was sie sagen und tun? Das ist eine „hypocracy“. Die USA haben die "GSP Facility" für den Export der Bangladeschtextilien nach USA gestrichen. Dieser ist doch kein Grund. Leidet darunter nur unsere Wirtschaft. Wirtschaftssanktion jeder Art wird von der unschuldigen Bevölkerung getragen, wodurch die Wirtschaft des betroffenen Landes erheblich geschadet würde. Diese Sanktion, bessergesagt Strafmaßnahme hat nirgendwo zu positiven Ergebnissen geführt. Ein soziales Engagement, das dem betroffenen Land besser passt, hätte solche Katasrophe besser im Griff kriegen können. Nach vieler Kampagne der westlichen Länder wurde der Lohn und Gehalt der Textilarbeiter in Bangladesch so erhöht, das dieser einen Rekord-Niveau erreicht hat. Für den Schutz der Arbeiter müsste alles getan werden. Es ist klar. Gleichseitig müsste die Unternehmerfreiheit auch nicht außer Acht gelassen werden. Wenn die Unternehmer in der Lage wären, in dem „concerned“ Bereich noch und noch zu investieren, würde auch unsere Wirtschaft florieren. Die Behinderung der Unternehmerschaft wäre auch nicht im Interesser der Arbeiter. Unsere Waren müssten auch konkurrenzfähig sein, damit wir auch die Textilien verkaufen können. Die westlichen Länder haben nur ein Ziel. Die billigsten Waren in Bangladesch zu kaufen und Krokodils Teer für den Schutz der Arbeiter und auch für die Erhöhung deren Lohn und Gehalt zu spendieren. Die Regierung und die Unternehmerschaft in Bangladesch hätten alle Empfehlungen von den Freunden an zu nehmen unter der Bedingung, dass diese nicht für unsere Wirtschaft schädlich wäre.

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Published by Alamgirkingpin