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23. Juli 2013 2 23 /07 /Juli /2013 21:17

Das Abkommen der 31 Konzerne für das Schutzmechanismen der Textilarbeiter  in Bangladesch durch die Kontrolle der Konzerne ist ein Fehler gewesen.  Die Plazakatastrophe, die zum Verlust des Lebens der 1100 Arbeiter führte, ist im Vergleich zu der Arbeitsbedingungen während der Stalinszeit und die Lage der Arbeiter während des 2. Weltkriegs in Europa wie nichts. Bei uns die Arbeiter haben dagegen mehr Schutz und auch Löhne.

Was in Russland während der Stalinszeit und in Europa während des 2. Weltkrieges  geschehen sind, sind nicht umsonst gewesen. Unsere Arbeiter müssten auch an der Anfangsphase der Industrielieserung die harte Beidingungen durchmachen.

Unternehmerische Gewinnmaximierung ist in dieser Phase in Bangladesch nötig, für die weitere Investitionen. Die Innovationskultur, die auf Vertrauen und unternehmerischer Freiheit basiert, ist eine Hilfe um immer noch etwas mehr zu leisten – sei es im Sinne des Produktes, der Prozesse oder im Sinne von Innovationen.  Die Rana Plaza-Katastrophe hätte in Bangladesch nicht passieren dürfen. Gleichzeitig ist der Himmel nicht untergefallen.  Ich bin im Interesse unseres Landes, der Meinung bin, dass unsere Textilfabriken von Fremdinterventionen Geschütz werden sollen. Die Textilarbeiter können nur dann arbeiten, wenn  unsere Fabriken existieren. Die Art und Weise, die die Großkonzerne die Freiheit unseres Unternehmens zerstören, ist nach zu denken. Diese Konzerne wollten aber die Waren am billigsten in Bangladesch kaufen. Dieser ist ein Beweis dafür, dass ihre Schutzmechnismen für die Textilearbeiter in Bangladesch ist nur "crocodile's tear" gewesen ist.

Wie war die Löhne der Arbeiter im Süden des Amerikas bzw. in Missisipi auch im Jahre 1959. Das ist doch gestern. Nicht Wahr? Ein Arbeiter verdiente jährlich $1000.

Sraflager in Sovietunion.

Die Opfer von Stalins Willkür wurden in Arbeitslager (Gulag) gebracht, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen Waldarbeiten, Straßenbau, Kanalbau, Eisenbahnbau, Städtebau, Arbeit in Bergwerken sowie Erdarbeiten verrichten mussten. Beispielsweise wurde der Weißmeer-Ostsee-Kanal, Teile der Transsibirischen Eisenbahn sowie Teile der Baikal-Amur-Magistrale von Häftlingengebaut. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren äußerst schlecht. Teilweise erhielten die Häftlinge lediglich 300 Gramm und zudem feuchtes Schwarzbrot und einen Teller Brennnesselsuppeam Tag, verfügten auch im Winter nur über leichte Sommerbekleidung und lebten in hölzernen Baracken. Das Plansoll entschied über die Länge des Arbeitstages, der oft mehr als 12 Stunden betrug.

Viele Menschen wurden nach Folterungen exekutiert.

Während des zweiten Weltkrieges in Europa.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden im Deutschen Reich mehrere Millionen Menschen zur Zwangsarbeit gezwungen, meist KriegsgefangeneKZ-Häftlinge und Zivilpersonen der besetzten Gebiete. Sie mussten die fehlenden Arbeiter, die im Krieg waren, ersetzen und vor allem die Kriegsproduktion aufrechterhalten. Besonders in Osteuropa wurden sie großenteils mittels Razzien rekrutiert. Die Zwangsarbeiter wurden als Fremdarbeiter oder, sofern sie aus der Sowjetunion (meist Ukraine oder Russland) stammten, als Ostarbeiter bezeichnet. Unter den Zwangsarbeitern waren auch Jugendliche oder Kinder, die häufig ihren Eltern entrissen oder verschleppt wurden. Zwangsarbeiter wurden in der Landwirtschaft und (Rüstungs-)Industrie eingesetzt, aber auch öffentliche Einrichtungen, die Kirche und Privatpersonen forderten Zwangsarbeiter an. Zwangsarbeiter wurden häufig demütigend behandelt, schlecht ernährt und erhielten oft keinen Lohn. Sie mussten schwerste Arbeit verrichten. Die Unterbringung erfolgte in Zwangsarbeiterlagern, denStammlagern (im nationalsozialistischen Sprachgebrauch als Stalag bezeichnet), oft Barackenlager, mit Stacheldraht eingezäunt. Die sanitären und hygienischen Bedingungen in diesen Baracken waren äußerst schlecht, wie auch die Bekleidung. So lebten besonders die Ostarbeiter in notdürftig selbstgebauten Baracken und waren gezwungen, „auch im Winter unbeschuht zur Arbeit zu gehen“. Außerdem wurden sie häufig von den Deutschen misshandelt: „Die Leute wälzten sich oft vor Schmerzen wegen des dauernden Schlagens mit Gummiknüppeln und Ochsenziemern“. Für Zwangsarbeiter galt kein Arbeitsschutz, so dass sie am Arbeitsplatz allen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt waren. Sie durften bei Bombenalarmkeine Schutzräume aufsuchen. Bei Verstößen gegen die Anordnungen und Befehle der Deutschen drohte ihnen eine Einweisung in ein„Arbeitserziehungslager“, in denen KZ-ähnliche Zustände herrschten.

Schwangere Zwangsarbeiterinnen, insbesondere solche aus Osteuropa, wurden häufig zur Abtreibung gezwungen. Kinder solcher Frauen wurden inAusländerkinder-Pflegestätten untergebracht, die keinen anderen Zweck hatten, als diese unerwünschten Kinder unbemerkt von der Öffentlichkeit verhungern zu lassen.

 

 

 

 

 

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Published by Alamgirkingpin